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Shopping-Adrenalin ohne Kursschwankungen

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Das berauschende Gefühl nach einem Shopping-Nachmittag kann man auch ganz einfach haben: Ohne die Bank mit Zinsen zu bereichern und ganz easy von Zuhause aus.

Einfach mal den Schrank ausmisten und bei der Gelegenheit gleich Struktur oder wie ich es nenne, eine textile Informationsarchitektur aufbauen. Wie das geht? Hier kommen die 7 Schritte zum Erfolg:

  1. Früh aufstehen und den gesamten Inhalt auf dem Bett oder einer anderen Ablage bereitlegen. Am besten geht man übrigens von Regal zu Regal vor.
  2. Jedes einzelne Kleidungsstück sollte aufgefaltet, begutachtet, ggf. anprobiert und wieder zusammengelegt werden. Teile die definitiv zu klein sind, sollte man gleich in einer Tüte verstauen und auch Teile, die man ein Jahr nicht getragen hat, sollten sofort aussortiert werden.
  3. Beim Zusammenlegen der Teile sollte man gleich überlegen, wie groß die Sammlung ist und ob es sich lohnt, nach Gattung und nach Farbe zu sortieren. Tops zu Tops, Shirts zu Shirts, Pullis zu Pullis. Außerdem sollte auch eine saisonale Struktur eingehalten werden. Rollkragen braucht im Sommer kein Mensch ;-)
  4. Bevor man die sortierten Stapel wieder in den Schrank räumt, sollte man die Gunst der Stunde nutzen und die Regalböden und Schubladen feucht auswischen. Mein ganz besonderer Tipp: Schrankpapier kaufen. So wirkt alles gleich noch schöner, sogar wenn die dominierenden Farben im Schrank grau und schwarz sind.
  5. Außerdem von Vorteil: Regale nach Outfitstruktur wählen. Oberteile im mittigen Bereich, Hosen in den Unteren und Accessoires (nur falls ihr keinen Accessoire-Schrank habt) im oberen Bereich.
  6. Lingerie & Söckchen sind am besten in kleinen Körbchen oder Boxen aufgehoben. Für Feinwäsche empfehlen sich auch hübsche Wäschesäckchen – wie wir alle wissen, kann ein einziger kleiner Holzsplitter Spitze in weniger als 1 Sekunde in Hektik ruinieren.
  7. Für die Kleiderstange gibt es 2 geeignete Varianten, die sich auch kombinieren lassen. Entweder sortiert man nach Farben oder von kurz nach lang. Auf jeden Fall sollten die Kleider aber nicht zu eng zusammenhängen.

Ich hoffe, die Tipps haben geholfen und bescheren ein paar „Wow, ich wusste gar nicht, dass ich dieses Oberteile habe“-Effekte und inspiriert euch gleichzeitig zu ein paar neuen Outfits. Außerdem hilft ein Blick in einen schönen Kleiderschrank definitiv bei der morgendlichen Outfitwahl.

 

Wer hat hier geschrieben?

Kate a. k. a. Touristin ist eine 24-jährige Bloggerin alias Online Marketing Managerin, die ganz besonders oft über ihre Lieblingsthemen schreibt und spricht: Online Marketing & Mädchenkram.

3 Kommentare

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  2. Mehrmals erfolgreich Step 1 erreicht:

    Sachen auf dem Bett beziehungsweise auf allen Möbelstücken verteilt :D

    Was ist, wenn meine Sachen nach dem Waschen/Bügeln den Schrank erst garnicht erreichen?

    • Das wäre doch mal ein Versuch wert. So kann man sich ganz gut einen Überblick verschaffen was man alles so an Kleidung hat oder einfach die Körbe nach Art / Farbe der Kleidung sortieren ;-)

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